Cyprus Public Transport: Streik in Larnaka als 'Unverständlich' bezeichnet

Cyprus Public Transport (CPT) hat seine Enttäuschung über den von den Gewerkschaften in Larnaka ausgerufenen 48-Stunden-Streik zum Ausdruck gebracht und ihn als 'unverständlich und kontraproduktiv' bezeichnet. In einem offenen Brief forderte CPT eine sofortige Rückkehr zum Dialog, um den Streik zu beenden.
Der CEO von CPT, Julio Tironi, betonte das Engagement des Unternehmens für Fahrgäste und Mitarbeiter und betonte, dass deren Wohlergehen oberste Priorität habe. Das Unternehmen bedauerte die Unannehmlichkeiten, die den Bürgern von Larnaka entstanden sind, insbesondere während der Hochsaison im Sommer.
CPT verteidigte die Arbeitsbedingungen seiner Fahrer und verwies auf ein verbessertes Arbeitsumfeld, neue klimatisierte Busse, die vollständige Einhaltung der Fahrtenschreibergesetzgebung und eineStandardarbeitszeit von 38 Stunden pro Woche. Darüber hinaus wurde über eine durchschnittliche Gehaltserhöhung von 35 % für die Fahrer berichtet, wobei das jährliche Bruttogehalt 30.000 € erreicht.
Das Unternehmen zeigte sich überrascht über die Behauptungen der Gewerkschaften über Verstöße gegen den Tarifvertrag, der im Oktober 2024 unterzeichnet wurde. CPT betonte, dass das Arbeitsministerium keine Verstöße gemeldet habe und die Streikentscheidung ungerechtfertigt sei. CPT ist weiterhin offen für einen Dialog, der auf Fakten und gegenseitigem Respekt basiert.