Alexandros Lougos: 'Der Arzt dachte, ich wäre erschossen worden'

Das Zeugnis von Alexandros Lougos über den Kampf, den er nach der Explosion des TAKATA-Airbags vor acht Jahren geführt hat, ist schockierend. Wie er erklärte: 'Mein Kampf hört nicht auf, ich habe noch einen Weg vor mir, bis meine Verletzungen behoben sind', wobei er den Mangel an Unterstützung durch den Staat betonte.
Nach dem Unfall führten Alexandros Lougos und sein Vater Nachforschungen über die Explosion des TAKATA-Airbags durch und stellten fest, dass das Problem im Ausland bekannt war, mit Berichten über Verletzungen und Todesfälle.
Alexandros Lougos beschrieb seine Verletzung und sagte, dass es dem Arzt so vorkam, als wäre er ins Kinn geschossen worden. Er erwähnte auch, dass er nach dem Unfall drei Tage lang in ein künstliches Koma versetzt worden war.
Alexandros Lougos beklagte, dass er sich im Ausland medizinische Hilfe und Operationen suchen musste, ohne jegliche staatliche Unterstützung, wobei er alle Kosten selbst trug.
Nach dem Unfall von Kyriakos Oxinos kontaktierte er seine Familie und bildet zusammen mit der Familie von Styliani Giorgalli eine vereinte Stimme der gegenseitigen Unterstützung.