KI-Verkehrskameras in besetzten Gebieten: Erkennung von Verstößen und SMS-Bußgelder

150 KI-gestützte Kameras wurden in den besetzten Gebieten in Betrieb genommen, eine Spende der Türkei. Der "Verkehrsminister" Erhan Arıklı erklärte, dass sie eine "neue Ära" in der Verkehrskontrolle in der "TRNZ" einläuten.
Die Kameras, 130 fest installierte und 20 in "Polizei"-Fahrzeugen, erkennen Verstöße wie Rauchen, Handynutzung, Geschwindigkeitsüberschreitungen und gefährliches Fahren. Sie liefern hochauflösende Beweise für die Verhängung von Sanktionen.
Bußgelder werden direkt per SMS an die Mobiltelefone der Fahrer gesendet, wodurch manuelle Benachrichtigungen entfallen.