Viehzüchter in Larnaka besorgt über Maul- und Klauenseuche

Die Viehzüchter im Bezirk Larnaka befinden sich nach der Ausbreitung der Maul- und Klauenseuche in einer schwierigen psychischen Verfassung. Sie äußern Bedenken hinsichtlich des potenziellen Verlusts weiterer Tiere.
Herr Spyros Kyriakou, ein Viehzüchter aus Livadia, sagte im staatlichen Fernsehen, dass die Tiere wie ihre Kinder seien, und drückte die Schwierigkeit der Aussicht auf deren Einschläferung aus. Er verwies auch auf die Entfernungen zwischen den Viehzuchteinheiten und betonte, dass die Ausbreitung des Virus aufgrund der geringen Entfernung zwischen ihnen schneller erfolgt.
Herr Kyriakou besitzt 263 Ziegen, die bisher nicht von dem Virus betroffen sind. Er zeigte sich überrascht darüber, wie das Virus Livadia erreichte, obwohl es ursprünglich in Oroklini entdeckt wurde.
Er verwies auch auf die Frage der Vergrabung der Tiere und die potenziellen Auswirkungen auf die Wasserverschmutzung. Er warf Fragen zur Kontrolle der Waffenstillstandslinie in Bezug auf den Transport von Tierfutter aus den besetzten Gebieten auf.
Herr Nikolas Kyriakou, ein Ziegen- und Schafzüchter mit 300 Tieren, äußerte seine Besorgnis und Hoffnung auf die baldige Ankunft von Impfstoffen. Andreas Sarmalis betonte die verheerenden Folgen für Produktion und Handel im Falle einer Ausbreitung des Virus.