Maul- und Klauenseuche: Probleme mit Protokollen und Reaktionen von Landwirten

Die Probleme im Zusammenhang mit der Maul- und Klauenseuche bestehen weiterhin, obwohl keine neuen Fälle aufgetreten sind. Ein Vorfall mit einem Wildhüter, der Desinfektionsmittel einatmete, verdeutlichte Probleme mit der Sicherheit und der Einhaltung von Protokollen.
Die Veterinärdienste räumen ein, dass die Biosicherheitsprotokolle nicht eingehalten werden, insbesondere bei der Verwendung von Schutzausrüstung. Gleichzeitig nehmen die Spannungen mit den Landwirten in Bezug auf die Keulung von Tieren zu. In Livadia verhinderten Landwirte die Keulung, während in Geri Verzögerungen beim Transport gekeulter Tiere Reaktionen auslösten.
Die Landwirte prangerten mangelnde Koordination und Respekt an. Die Behörden räumten die Verzögerung ein, ohne vollständige Erklärungen abzugeben. Die Bewältigung des täglichen Betriebs und die Unterstützung der Landwirte werden als ebenso wichtig erachtet wie das sanitäre Management.
LESEN SIE AUCH: