Maul- und Klauenseuche: Zwei neue Farmen in Oroklini unter Quarantäne

Zwei neue Viehzuchtbetriebe in Oroklini wurden am Samstag unter Quarantäne gestellt, nachdem Fälle von Maul- und Klauenseuche in Ziegen- und Schafzuchtbetrieben festgestellt wurden. Die Maßnahmen werden auf der Grundlage des Notfallplans der Veterinärdienste umgesetzt.
Der Leiter der Veterinärdienste, Christodoulos Pipis, erklärte, dass die Maßnahmen, die bereits in der Umgebung des Rinderzuchtbetriebs in Livadia in Kraft sind, auch auf die beiden neuen Betriebe angewendet werden, da sie als Teil desselben epidemiologischen Gebiets gelten.
Die Ziegen und Schafe auf den beiden Farmen in Oroklini werden gekeult und begraben, ebenso wie die 260 Rinder auf der Farm in Livadia. Innerhalb einer 3-Kilometer-Zone ist die Bewegung von Tieren und tierischen Produkten ohne die Genehmigung der Veterinärdienste untersagt.
Die Veterinärdienste wiesen Berichte über unzureichende Informationen für Landwirte zurück und werden Berichte über verdeckte Fälle untersuchen. Herr Pipis erklärte, dass Anstrengungen unternommen werden, um das Personal der Veterinärdienste zu verstärken.
Die Existenz eines geeigneten Bestattungsplatzes in der Nähe von Oroklini wird derzeit geprüft, während die neuen Fälle keine neuen Informationen über den Ursprung des Virus liefern.