Wall Street stabilisiert sich nach Ausverkauf, verbucht Wochenverluste

Die Wall-Street-Indizes stabilisierten sich nach einem Technologie-Ausverkauf, verzeichneten aber Wochenverluste. Die Inflationsdaten konnten die Vorsicht der Anleger in Bezug auf künstliche Intelligenz und Zinssätze nicht umkehren.
Der Dow Jones Industrial Average stieg geringfügig um 0,10 %, während der S&P 500 und der Nasdaq wöchentliche Verluste von über 1 % bzw. etwa 2 % verzeichneten.
Der Verbraucherpreisindex stieg im Januar um 0,2 %, mit einer jährlichen Rate von 2,4 %, was unter den Erwartungen lag. Investoren bewerten die Auswirkungen der künstlichen Intelligenz auf Beschäftigung und Inflation.
Bedenken hinsichtlich künstlicher Intelligenz betrafen Sektoren wie Software, Finanzen, Immobilien und Medien. Aktien wie Charles Schwab, Morgan Stanley, Walt Disney und Netflix gerieten unter Druck.
Analysten von JPMorgan weisen darauf hin, dass sich der Markt schwer tut, das volle Potenzial der künstlichen Intelligenz einzuschätzen, was die Volatilität erhöht.
Auch Videospielaktien gerieten nach der Präsentation von Werkzeugen der künstlichen Intelligenz wie Project Genie von Google unter Druck.
Trotz des Drucks verzeichneten mehrere Aktien des S&P 500 neue 52-Wochen-Hochs, hauptsächlich aus den Bereichen Energie und Versorger.
Quelle: www.newmoney.gr