Visa sieht Chancen, nicht Wettbewerb, bei Stablecoins

Visa sieht Chancen im Stablecoin-Markt, hauptsächlich außerhalb der USA und in Schwellenländern, trotz potenziell steigendem Wettbewerb.
Visas Krypto-Chef Cuy Sheffield erklärte, dass das Unternehmen keine Bedenken hinsichtlich der Einführung von Stablecoins durch große Unternehmen wie Amazon und Walmart habe.
Sheffield glaubt, dass Stablecoins die Art und Weise, wie Verbraucher in den USA Einkäufe tätigen, nicht wesentlich beeinflussen werden, da die Zahlungsinfrastruktur bereits effektiv funktioniert. Er erkennt jedoch das Potenzial von Stablecoins bei grenzüberschreitenden Zahlungen und in Schwellenländern.
Visa sieht Chancen in Lateinamerika, Brasilien, Kolumbien, Chile, Argentinien, Kenia, Nigeria und Teilen des asiatisch-pazifischen Raums.
Sheffield glaubt, dass Stablecoins Schwellenländer mit entwickelten Volkswirtschaften verbinden und so in beide Richtungen wirtschaftliche Chancen schaffen können.