Zahlung von Ackerland bis zu 20 Stremmata trotz KAEK-Problemen
Das Ministerium für ländliche Entwicklung hat ein Rundschreiben herausgegeben, das den Zahlungsprozess für Ackerland bis zu 20 Stremmata auch bei unvollständigen KAEK-Erklärungen erläutert. Das Rundschreiben ist von Kostas Tsiaras unterzeichnet.
Die Regelung betrifft etwa 5.700 Landwirte, hauptsächlich in der Region Zentralmakedonien. Ziel ist es, ungerechtfertigte Ausschlüsse von Subventionen aufgrund technischer Mängel zu vermeiden.
Die Bedingungen für die Zahlung sind das Vorliegen eines gültigen Pachtvertrags oder einer eidesstattlichen Erklärung sowie die Bestätigung der Förderfähigkeit durch Monitoring.