Malas: Schlechte Praktiken hinter Tiertransporten – Keine Diskussion über Ersatz aus dem Ausland

Der Leiter des Sonderausschusses für die Restrukturierung des Viehzuchtsektors, Stavros Malas, erklärte, dass das alte Modell der Viehzucht nicht fortgesetzt werden könne. Er nahm an einer Sitzung des epidemiologischen Teams für Maul- und Klauenseuche teil.
Bezüglich der Ausbreitung des Virus im Westen von Nikosia erwähnte Herr Malas, dass Anzeichen auf schlechte Praktiken bei Tiertransporten hindeuten, wie z. B. unzureichende Desinfektion beim Transport von Lämmern, Zicklein und Ferkeln.
Von 490 inspizierten Einheiten wurden 101 positiv getestet, eine Rate von fast 20-22%. Herr Malas betonte, dass die Organisation der Viehzuchtgebiete die Ausbreitung der Maul- und Klauenseuche verschlimmert habe.
Der Ausschuss diskutiert nicht über den Ersatz von Vieh aus dem Ausland, sondern nur vom Inlandsmarkt, wobei der Schwerpunkt auf lokalen Rassen liegt, die widerstandsfähiger sind. Herr Malas schloss, dass es im Land genügend Vieh für den Ersatz gibt, vorausgesetzt, das Virus wird eingedämmt.