KEBE verurteilt Generalstreik auf Zypern am 11. September

Die zyprische Handels- und Industriekammer (KEBE) hat die Entscheidung der Gewerkschaften, am Donnerstag, den 11. September, einen Generalstreik durchzuführen, scharf verurteilt. In einer Erklärung erklärte die KEBE, dass solche Aktionen nicht nur eine Sackgasse darstellen, sondern auch für die Zukunft der zypriotischen Wirtschaft gefährlich sind.
Die KEBE argumentiert, dass der Streik die Produktivität untergräbt, Investitionen behindert und die Glaubwürdigkeit des Landes schädigt. Sie betont, dass der Rückgriff auf Streiks anstelle von Dialog ein Zeichen von Verantwortungslosigkeit ist und unerträgliche Folgen für Unternehmen, Arbeitnehmer und Haushalte haben wird.
Die KEBE forderte die Gewerkschaften auf, die Wirtschaft nicht länger in eine Sackgasse zu führen und Verantwortung zu zeigen, indem sie Dialog und Zusammenarbeit priorisieren. Sie betonte auch die Notwendigkeit, die Bemühungen des Ministers zur Fortsetzung des Dialogs zu unterstützen, mit dem Ziel, eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu erzielen, die wirtschaftliche Stabilität und sozialen Zusammenhalt gewährleistet.