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Strengere Kontrollen für ausländische Investitionen in Zypern

By Staff
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Der überarbeitete Gesetzentwurf für den Nationalen Mechanismus zur Kontrolle ausländischer Direktinvestitionen wurde im parlamentarischen Finanzausschuss erörtert, um Zypern an die europäischen Gepflogenheiten anzupassen und die Kontrollen von Investitionen von strategischer Bedeutung zu verschärfen.

Der Gesetzentwurf sieht strengere Kontrollen für Investitionen von strategischer Bedeutung vor, mit Ausnahmen für Investoren aus EU-, EWR- und Schweizer Ländern sowie für Schiffe, mit Ausnahme schwimmender Erdgasförderanlagen. Es wird eine Mindestinvestitionsmeldeschwelle von 2.000.000 € eingeführt.

Nach Angaben des Finanzministeriums besteht das Ziel darin, einen transparenten Mechanismus zu schaffen, der die Wettbewerbsfähigkeit Zyperns nicht beeinträchtigt. Organisationen wie KEBE, OEB und die zypriotische Anwaltskammer stimmten der Gesetzgebung zu, während TechIsland den Wunsch nach einer Ausnahme für den Technologiesektor äußerte.

Die Präsidentin des Finanzausschusses, Christiana Erotokritou, betonte, dass der Gesetzentwurf die Entwicklung stärkt und Zypern schützt. AKEL-Abgeordneter Andreas Kavkalas erklärte, dass seine Partei Bedenken hinsichtlich Investitionen in Schlüsselsektoren wie Banken, Gesundheitswesen und Immobilien habe.