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Sackgasse bei der Lebenshaltungskostenvergütung: Streik droht

By Staff
Sackgasse bei der Lebenshaltungskostenvergütung: Streik droht
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Die Verhandlungen über die automatische Teuerungsanpassung (ATA) sind im Arbeitsministerium in eine Sackgasse geraten, wobei beide Seiten hart bleiben. Trotz stundenlanger Diskussionen wurde die Kluft zwischen Arbeitgeber- und Gewerkschaftsorganisationen nicht überbrückt, was die Möglichkeit von Streikmaßnahmen offen lässt.

Der zentrale Streitpunkt bleibt der Prozentsatz der ATA-Zahlung. Die Gewerkschaften fordern die vollständige Wiederherstellung der Institution auf 100 %, während die Arbeitgeber keine Kostenerhöhung vorschlagen.

Die Regierung schlug vor, die ATA an Wachstumsraten, den Prozentsatz der Zahlung und spezifische Bestimmungen zu koppeln. Die Arbeitgebervertreter legten jedoch keine konkreten Vorschläge vor, die über die Position hinausgingen, keine Kostenerhöhung zu erzielen.

Der Montag gilt als entscheidend, da eine Entscheidung über die weitere Haltung der Gewerkschaften erwartet wird. PASYDY-Generalsekretär Stratis Matthaiou erklärte, dass die Arbeitgeber nur einer Umverteilung der laufenden Ausgaben zustimmen. DEOK-Präsident Stelios Christodoulou forderte das Ministerium auf, einen Vorschlag zur Wiederherstellung der ATA vorzulegen.

OEB-Generaldirektor Michalis Antoniou sagte, dass die Diskussionen wertvoll seien, während KEBE-Generalsekretär Filokypros Rousounides seine Besorgnis über Streikankündigungen zum Ausdruck brachte.

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