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Kostas Varnalis: Eine Hommage an den großen Dichter

By Staff
Kostas Varnalis: Eine Hommage an den großen Dichter
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in.gr präsentiert eine Hommage an Kostas Varnalis, den Ethno-Volksbarden und spirituellen Patriarchen von Romiosini. Varnalis, der am 16. Dezember 1974 verstarb, hinterließ einen unauslöschlichen Eindruck in der griechischen Literatur.

Giorgos Valetas schrieb über Varnalis und nannte ihn eine „tief verwurzelte und vielverzweigte Platane“. Das Leben und Werk von Kostas Varnalis wird, wie in der Hommage erwähnt, die Forschung und Untersuchung über Jahrhunderte hinweg beschäftigen.

Varnalis wurde 1884 in Pyrgos in Ostrumelien (heute Burgas, Bulgarien) geboren, studierte Philologie und schloss sich der Dimotiki-Bewegung an. Er arbeitete als Lehrer und Journalist, während die marxistische Ideologie sein Werk maßgeblich beeinflusste.

Zu seinen wichtigen Werken gehören „Das Licht, das brennt“ (1922) und „Belagerte Sklaven“ (1927) sowie der Essay „Solomos ohne Metaphysik“ (1925). Varnalis, der sich den Prinzipien des Kommunismus verschrieben hatte, wurde 1935 ins Exil geschickt und 1959 mit dem Internationalen Lenin-Friedenspreis ausgezeichnet.

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