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Rosenmontag: Geschichte, Bedeutung und Bräuche

By Staff
Rosenmontag: Geschichte, Bedeutung und Bräuche
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Der Rosenmontag ist ein beweglicher Feiertag, der den Beginn der Großen Fastenzeit in der orthodoxen Kirche markiert. Er wird 48 Tage vor dem orthodoxen Ostern gefeiert und markiert das Ende des Karnevals.

Sein Name kommt von „Reinigung“, da die Gläubigen sich physisch und spirituell reinigen wollen. Es ist ein Fastentag, der vierzig Tage dauert, wie die Fastentage Christi in der Wüste.

Was wir feiern: Der Rosenmontag symbolisiert einen neuen spirituellen Anfang, Besinnung und Mäßigung. Die Gläubigen sind aufgerufen, Exzesse hinter sich zu lassen und sich der inneren Erneuerung zuzuwenden.

Bräuche in ganz Griechenland: Der Rosenmontag wird in ganz Griechenland mit traditionellen Gerichten wie Lagana, Tarama, Halva und Meeresfrüchten gefeiert. Das Drachensteigen symbolisiert den Aufstieg der Seele in den Himmel.

Lokale Bräuche:

  • Chios: „Brauch des Aga“ in Mesta, Olympoi und Lithi.
  • Alexandroupoli: Einwohner als Bey verkleidet.
  • Poros: „Xartyma“ von Kochutensilien.
  • Korfu: „Tanz der Priester“.
  • Karpathos: „Volksgericht für unmoralische Handlungen“.
  • Galaxidi: Mehlschlacht.
  • Methoni Messinias: Darstellung von „Koutroulis‘ Hochzeit“.
  • Nedousa: Landwirtschaftlicher Karneval.
  • Vonitsa: Brauch von Achyrenios-Gligorakis.
  • Theben: „Vlachikos-Hochzeit“.
  • Polysito Vistonidas: Die „Moutzourides“ beschmieren Besucher.

Der Rosenmontag ist nach wie vor ein Tag des Feierns, der Tradition und der gemeinsamen Freude.

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