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Fall Giannakis: Plädoyers für Strafmilderung

By Staff
Fall Giannakis: Plädoyers für Strafmilderung
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Das Strafgericht Nikosia wird am 11. September das Urteil gegen den ehemaligen Kommissar für Freiwilligenarbeit, Giannis Giannakis, verkünden, der wegen Handels mit gefälschten Dokumenten angeklagt ist.

Sein Anwalt, Petros Stavrou, forderte das Gericht auf, mildernde Umstände zu berücksichtigen, wie z. B. den Ablauf von 30 Jahren seit der Begehung der Straftaten und das saubere Strafregister von Herrn Giannakis.

Herr Stavrou erklärte, dass Giannakis am 2.4.2025 drei Anklagepunkte des Handels mit einem gefälschten Dokument zugegeben habe, was dazu beigetragen habe, Gerichtszeit zu sparen. Er betonte auch, dass die übrigen Anklagen vom Generalstaatsanwalt zurückgezogen wurden.

Der Anwalt argumentierte, dass Giannakis die Dokumente nicht selbst verändert habe und dass das Highschool-Diplom keinem Zweck diente. Es wurden auch Dokumente bezüglich der positiven Bewertung eines ONEK-Programms durch die Europäische Kommission vorgelegt.

Richterin Nicole Grigoriou setzte die Verkündung der Entscheidung auf Donnerstag, den 11. September, um 12:00 Uhr fest.

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