Einer der griechischen Zyprer im Prozess im besetzten Nikosia ins Krankenhaus eingeliefert

Der Prozess gegen die fünf griechischen Zyprer wurde am Dienstag vor dem 'Militärgericht' im besetzten Nikosia fortgesetzt. Im Mittelpunkt der Verhandlungen standen die Aussagen von 'Polizisten' zum elektronischen Erfassungssystem an den Kontrollpunkten.
Das 'Gericht' ordnete die Verlegung eines der 'Angeklagten' aufgrund von Gesundheitsproblemen zur Untersuchung in ein Krankenhaus an. Die Verteidigung hatte dem Gericht mitgeteilt, dass er keinen Arzt aufsuchen konnte.
Während der heutigen Verhandlung sagten fünf Zeugen der Anklage aus, allesamt 'Polizisten', darunter Beamte der 'Einwanderungsbehörde' und der 'IT-Abteilung'. Die Kreuzvernehmung durch die Verteidigung konzentrierte sich auf die Funktionsweise und Zuverlässigkeit des Grenzübergangserfassungssystems.
Darüber hinaus wurde ein Rundschreiben über die Pflichten der 'Angestellten' an den Kontrollpunkten und darüber, ob sie verpflichtet sind, das Innere der Fahrzeuge zu überprüfen, vorgelegt.
Der 'Prozess' wurde vertagt und wird morgen, Mittwoch, fortgesetzt. Es wird darauf hingewiesen, dass die heutige Anhörung die Anklage wegen Verletzung der 'Militärzone' und 'illegaler' Einreise in die besetzten Gebiete betraf.
Neueren Informationen zufolge wird die Anhörung des 'Prozesses' zu gesonderten 'Anklagen' am Freitag vor dem 'Bezirksgericht' von Trikomo fortgesetzt.