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„Professioneller“ Schleuser wegen Menschenschmuggels aus besetzten Gebieten vor Gericht

By Staff
„Professioneller“ Schleuser wegen Menschenschmuggels aus besetzten Gebieten vor Gericht
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Ein 57-jähriger türkisch-zyprischer Einwohner des Bezirks Nikosia wurde vor dem **Strafgericht** wegen des Vorwurfs des Menschenschmuggels aus den besetzten Gebieten in die freien Gebiete der Republik Zypern vor Gericht gestellt. Ein 27-jähriger Syrer, der im Fahrzeug des Schleusers gefunden wurde, wurde ebenfalls dem Strafgericht überstellt.

Laut Polizeiquellen gegenüber der **Cyprus Times** war es nicht das erste Mal, dass der 57-Jährige Migranten auf diese Weise transportierte. Die TAE (Lokale Kriminalpolizei) Nikosia ermittelt in dem Fall, der Verdächtige kooperiert jedoch nicht mit den Behörden.

Die Ermittler gehen davon aus, dass der Verdächtige Migranten gegen Bezahlung von den besetzten Gebieten über **Kontrollpunkte** schmuggelte und damit Tausende von Euro verdiente. Erhöhte Sicherheitsmaßnahmen an den Kontrollpunkten trugen zu seiner Entdeckung und Festnahme bei.

Auch die Herkunft der 7.500 Euro und 15.475 türkischen Lira, die im Besitz des 57-Jährigen gefunden wurden, wird untersucht. Gegen beide Angeklagten werden **schwere Vorwürfe** erhoben, darunter Menschenschmuggel, Verschwörung und Angriff auf Polizeibeamte.

Die TAE Nikosia setzt ihre Ermittlungen fort.

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