Trainer bestreitet Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs minderjähriger Fußballspieler in Limassol

Ein 44-jähriger Fußballtrainer hat sich nicht schuldig bekannt, minderjährige Fußballspieler in Limassol sexuell missbraucht zu haben. Die Anhörung ist für März 2026 vor dem Ständigen Strafgerichtshof von Limassol angesetzt.
Der Angeklagte soll von minderjährigen Fußballspielern Nacktfotos und -videos verlangt und im Gegenzug Geld und sexuelle Hilfsmittel angeboten haben. Die Anklage umfasst den Zugang zu Material über sexuellen Missbrauch von Kindern, sexuellen Missbrauch und Ausbeutung eines Minderjährigen sowie die Anbahnung sexueller Kontakte zu einem Kind.
Laut der Aussage eines 16-Jährigen soll der Angeklagte ihm ein Foto geschickt und gefragt haben, ob er masturbiere. Einem anderen Minderjährigen soll angeboten worden sein, Nacktfotos im Austausch gegen 50 € und sexuelle Hilfe zu schicken.
Der Fall kam ans Licht, als Eltern die Behörden über die Handlungen des 44-Jährigen informierten.