Verhaftung von 5 griechischen Zyprioten in besetzten Gebieten: Szenario und inaktive Kameras

Laut einem Bericht war das Kamerasystem am türkisch-zyprischen Kontrollpunkt in Strovilia seit 4 Monaten inaktiv, als die 5 griechischen Zyprioten am 19. Juli in die besetzten Gebiete einreisten. Die 5 griechischen Zyprioten sind seitdem inhaftiert.
Vor dem „Militärgericht“ wurde erwähnt, dass die 5 ein Grundstück besuchten, das einem von ihnen gehörte und auf dem 75 Wohnhäuser gebaut wurden. Die „Polizei“ verhaftete sie später nach einer Beschwerde.
Vor dem „Bezirksgericht“ von Trikomo wurden die drei griechischen Zyprioten, denen Hausfriedensbruch und Ruhestörung vorgeworfen wurden, nicht inhaftiert, und die „Staatsanwaltschaft“ stellte keinen Antrag auf Untersuchungshaft.
Vor dem „Gericht“ bestritt die Verteidigung die Behauptungen, ein Mann habe seine Identität nicht absichtlich registriert, und betonte, dass er 1,90 Meter groß sei und auf dem Rücksitz gesessen habe.
Ein „Polizeibeamter“ räumte ein, dass die Kameras seit April aufgrund von Arbeiten der „Gemeinde“ Famagusta nicht mehr funktionierten. Es wurden Beweise vorgelegt, die zeigten, dass die 5 griechischen Zyprioten den Kontrollpunkt vor ihrer Verhaftung Hunderte Male passiert hatten.