Limassol: Verdächtiger im Brandstiftungsfall war Partner eines 33-Jährigen

Bedeutende Entwicklungen im Fall der Brandstiftung in Limassol: Der 28-Jährige, der dritte Verdächtige, wurde für acht Tage festgenommen. Der 28-Jährige soll Partner des 33-Jährigen, ebenfalls Verdächtigen, in einem Café in Nikosia sein, das im März 2024 Ziel eines Brandanschlags wurde.
Den vor Gericht vorgelegten Beweisen zufolge ist der 28-Jährige an drei der vier Brandstiftungen beteiligt, wobei er in jeder eine bestimmte Rolle spielte. Die Polizei wartet auf die Aufhebung der Telekommunikationsdaten und die Entnahme von genetischem Material, während eine wirtschaftliche Untersuchung eingeleitet wird, um die Motive für die kriminellen Handlungen zu ermitteln.
Der Anwalt des 28-Jährigen erhob Einspruch gegen die Inhaftierung, das Gericht wies ihn jedoch ab. Die Polizei sucht nach einem großvolumigen Motorrad, das bei drei der vier Brandstiftungen verwendet wurde.
Es wurden 59 Aussagen aufgenommen und Dutzende von CCTV-Aufnahmen werden untersucht.