Limassol: Sofortige Abschiebung von 11 Ausländern nach Zusammenstoß

Elf Ausländer wurden in Limassol festgenommen und werden nach einem Zusammenstoß sofort abgeschoben. Laut einer Ankündigung haben die zyprische Polizei, das Ministerium für Justiz und öffentliche Ordnung und das stellvertretende Ministerium für Migration zusammengearbeitet, um den Vorfall schnell zu bearbeiten.
Die Festnahme der 11 Personen erfolgte am 26. Januar 2026 nach einem schweren Zusammenstoß mit gefährlichen Gegenständen. Die Behörden stellten fest, dass ihr Aufenthalt in Zypern nicht dem öffentlichen Interesse diene und stuften sie als gefährlich für die öffentliche Ordnung und Sicherheit ein.
Einer der Festgenommenen ist ein europäischer Staatsbürger und unterliegt nicht der Abschiebung. Ein indischer Staatsbürger wurde aufgrund eines laufenden Strafverfahrens wegen einer Scheinehe, die in Zusammenarbeit mit Interpol untersucht wird, nicht abgeschoben.
Die übrigen wurden abgeschoben und auf eine Sperrliste gesetzt, um ihre Rückkehr nach Zypern zu verhindern. Die Behörden betonen ihre gemeinsame Linie und Koordination, um die öffentliche Ordnung und die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.