Larnaka: Ermittlungen wegen möglicher Verbindung zwischen zwei kriminellen Handlungen

Die Polizei untersucht eine mögliche Verbindung zwischen zwei kriminellen Handlungen, die in den letzten 24 Stunden in Larnaka begangen wurden. Laut Polizeiangaben haben die Ziele gemeinsame Geschäftsaktivitäten.
Die kriminellen Handlungen betreffen die Brandstiftung eines Fahrzeugs in Aradippou, das einem 42-Jährigen gehört, und den versuchten Mord an einem Wachmann in einer Autovermietung sowie die Brandstiftung von vier Fahrzeugen, die dem Unternehmen gehören. Die Strafverfolgungsbehörden glauben, dass das Ziel im zweiten Fall der Inhaber des Unternehmens und nicht der Wachmann war.
Die Brandstiftung des Fahrzeugs des 42-Jährigen ereignete sich am Freitag (15.08.) gegen 4 Uhr morgens in Aradippou. Die Ermittlungen ergaben, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde, da brennbares Material gefunden wurde.
Der Angriff auf die Autovermietung ereignete sich am Donnerstag gegen 3:30 Uhr morgens auf der Straße von Larnaka nach Dhekelia. Zwei Verdächtige, von denen einer eine Waffe hielt, näherten sich dem Wachmann. Der Täter schoss auf den Wachmann, aber die Kugel landete in einem Pfeiler. Der Täter fesselte dann den Wachmann zu Boden, während sein Komplize die Fahrzeuge mit brennbarem Material übergoss und sie anzündete. An vier Fahrzeugen entstand erheblicher Schaden.
Beamte der Polizei und der Feuerwehr trafen am Tatort ein. Es wurden Beweismittel gesammelt, darunter eine Patronenhülse und ein Geschoss. Der Wachmann wurde nicht verletzt.