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Fünf griechische Zyprioten sagen vor 'Militärgericht' wegen 'Verletzung einer Militärzone' aus

By Staff
Fünf griechische Zyprioten sagen vor 'Militärgericht' wegen 'Verletzung einer Militärzone' aus
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Die Anhörung wird am 24. September vor dem 'Militärgericht' im besetzten Nikosia für die fünf griechischen Zyprioten fortgesetzt, die seit dem 19. Juli inhaftiert sind. Ihnen wird 'Verletzung einer Militärzone' vorgeworfen.

Während der heutigen Verhandlung sagten alle fünf aus. Verteidiger Oncel Polili erklärte, er werde in der nächsten Anhörung zwei Entlastungszeugen vorladen.

Vier der fünf sagten aus, ohne vereidigt zu werden, während der fünfte, der angeblich das Fahrzeug fuhr, nach seiner Vereidigung aussagte und Fragen beantwortete. Alle fünf schilderten die Ereignisse vom 19. Juli.

Die griechischen Zyprioten gaben an, dass sie ihre Ausweise am türkisch-zypriotischen Kontrollpunkt abgegeben und zurückerhalten hätten. Einer von ihnen bestritt den Vorwurf, er habe seinen Ausweis nicht abgegeben und sich versteckt.

Darüber hinaus gaben sie an, dass sie keine Militärzone betreten hätten, da sie nicht über das entsprechende Schild hinausgegangen seien.

Der 'Staatsanwalt' deutete an, dass es ihr Ziel sei, Informationen für eine Klage in der Republik Zypern zu sammeln, was der griechische Zypriot bestritt.

Verteidiger Polili erklärte, dass die 'Angeklagten' versucht hätten, einen Nachweis über ihren Aufenthalt in den besetzten Gebieten zu erbringen, die entsprechenden Formulare jedoch nicht auf der 'Polizeistation' bereitgelegen hätten. Morgen werden die fünf vor das 'Bezirksgericht' von Trikomo wegen Hausfriedensbruchs und Störung der öffentlichen Ordnung gebracht, während zwei von ihnen zusätzlich wegen Verletzung persönlicher Daten angeklagt werden.

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