Zwei sudanesische Staatsangehörige nach versuchtem Kauf von Schutzwesten in Zypern abgeschoben

Zwei sudanesische Staatsangehörige wurden aus Zypern abgeschoben, nachdem sie Ende Juni versucht hatten, in einem Militärausrüstungsgeschäft Schutzwesten zu kaufen. Die Maßnahmen wurden mit dem Justizministerium, der Polizei und dem stellvertretenden Migrationsministerium koordiniert.
Laut Quellen des stellvertretenden Migrationsministeriums wurden die beiden 20-Jährigen als Bedrohung für die öffentliche Ordnung und Sicherheit eingestuft. Sie waren über die besetzten Gebiete nach Zypern gekommen und hatten Asyl beantragt.