Online-Betrug: Ermittlungen zu gefälschten Strafzetteln

Die Polizei untersucht einen neuen Fall von Online-Betrug im Zusammenhang mit irreführenden Nachrichten über Strafzettel.
Ein 56-jähriger Einwohner von Paphos berichtete, dass der Betrag von zweitausend Euro von seinem Bankkonto abgebucht wurde, nachdem er seine persönlichen Daten in einen Link eingegeben hatte, den er auf seinem Mobiltelefon für die Zahlung von Verkehrsverstößen erhalten hatte.
Die Polizei fordert die Öffentlichkeit auf, solche Links nicht zu öffnen, und betont, dass sie niemals persönliche Daten für die Bezahlung von Strafzetteln auf diese Weise anfordert.