Oberstes Gericht weist Tychikos' Berufung gegen Entscheidungen der Heiligen Synode ab

Der Oberste Gerichtshof wies die Berufung des ehemaligen Metropoliten von Paphos, Tychikos, auf Verlängerung der Frist zur Einreichung eines Antrags auf Erteilung einer Genehmigung zur Erwirkung von Prärogativbefehlen gegen die Entscheidungen der Heiligen Synode der Kirche von Zypern und des Ökumenischen Patriarchats zurück.
Der Antrag betraf die Aufhebung der Entscheidungen, mit denen Tychikos für abgesetzt erklärt wurde. Das Gericht entschied, dass die Verzögerung bei der Einreichung des Antrags nicht gerechtfertigt war.
Laut dem Urteil hatte Tychikos ab dem Datum ihrer Ausstellung vollen Kenntnis von den Entscheidungen. Das Gericht wies auch seine Behauptungen über gesundheitliche Probleme als Entschuldigung für die Verzögerung zurück.
Der Oberste Gerichtshof betonte die Bedeutung der Zeit in solchen Verfahren und wies den Antrag des ehemaligen Metropoliten von Paphos zurück und bezeichnete die Verzögerung als ungerechtfertigt.