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Prozess gegen fünf griechische Zyprioten in besetzten Gebieten vertagt

By Staff
Prozess gegen fünf griechische Zyprioten in besetzten Gebieten vertagt
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Der Prozess gegen fünf griechische Zyprioten, die in den besetzten Gebieten festgehalten werden, wurde nach der zweiten "Anhörung" vor dem "Militärgericht" im besetzten Nikosia auf Donnerstag vertagt. Die Vertagung erfolgte, damit das "Gericht" über einen Antrag der "Staatsanwaltschaft" auf Durchführung einer Autopsie am Tatort entscheiden kann, gegen den die Verteidigung Einspruch erhob.

Berichten zufolge wird den fünf griechischen Zyprioten "illegaler Eintritt in eine militärische Sperrzone" vorgeworfen. Während des Verfahrens wurden zwei Zeugen der "Staatsanwaltschaft", Mitglieder der "Polizei", vernommen, wobei sich die Vernehmung auf technische Details bezüglich des Vorhandenseins von Schildern und der getönten Scheiben des Fahrzeugs konzentrierte.

Die "Staatsanwaltschaft" beantragte eine Autopsie, die die Verteidigung als Versuch bezeichnete, Lücken im "Ermittlungsverfahren" zu verdecken.

Gleichzeitig wurden die "Berufungen" gegen die Entscheidungen zur Inhaftierung der fünf griechischen Zyprioten "angehört". Das "Gericht" behielt sich seine Entscheidung über die "Berufungen" vor.

In der heutigen Verhandlung wurde auch die Frage der Ablehnung von fünf türkischen Zyprioten als Bürgen erörtert, wobei der "Richter" die "Rechtsgrundlage" der "Staatsanwaltschaft" in dieser speziellen Frage in Frage stellte.

Quelle: CYBC

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